Unser Rudel

Mein Mann Andreas und ich sind seit mehr als 30 Jahren ein Team. Gemeinsam haben wir Philip gross gezogen und währenddessen die Toller für uns entdeckt. Nocona kam 1992 zu uns, von ihm lernten wir sehr viel über die Eigenheiten der kleinen roten Hunde.

Bis Ende 2016 habe ich meine Sporthundeschule geleitet. Nun geniessen Andreas und ich die Vorteile eines eigenen Campers und unternehmen viele Ausflüge und Ferien in der Schweiz und in Europa. Unsere Hunde begleiten uns dabei immer und freuen sich, wenn  wir wieder die Koffer packen.

Nebst den Hunden begleitet uns auch oft Karin in die Ferien, sie ist nicht nur unsere gute Freundin und Nachbarin, sondern auch zuverlässige Hebamme für unsere Welpen.

Philip bekam seine erste Hündin Momo mit 14 Jahren. Er hatte zuvor mit unserem Norfolk Terrier Tripp bewiesen, dass er es ernst meint. Da wir der Sache doch noch nicht ganz trauten, entschieden wir, dass es auch für ihn eine Toller-Hündin geben sollte. Mit Momo kam also unser zweiter Toller ins Haus und übernahm die Alleinherrschaft unter unseren Hunden innert kürzester Zeit. Erst als Momo (und Philip) älter waren, brach letzterer 2013 die neue Familientradition und erfüllte sich den Traum vom Border Collie. Lynch kam zu uns als wir gerade unseren ersten Wurf hatten und freundete sich rasch mit den nur wenigen Wochen jüngeren Welpen an. Bis heute ist er Toller aus Überzeugung.

Auch wenn er mittlerweile ausgezogen ist und wir nicht mehr ganz so oft wie früher gemeinsame Spaziergänge und Ausflüge machen, ist Philip oft am Heckenweg und unterstützt uns z.B.  beim Auf- und Abbau des Welpen-Geheges.  Ab 2019 macht Philip die Ausbildung zum Hundetrainer und wird eine Hundeschule in der Gegend Hasle b. Burgdorf eröffnen. Die genauen Details stehen noch aus.

Seine Freundin Alina ist nicht nur das neue zu Hause von Novik aus unserem Freaky-Wurf, sondern auch für unsere Fotos und Homepage zuständig.

am roten Fluss

Eine alte indianische Überlieferung besagt, dass die Hunde nach ihrem Tod in einem weiten Land am roten Fluss leben, und dort auf ihre Menschen warten, um ihnen eines Tages den Weg über den Fluss in die ewigen Jagdgründe zu zeigen. Denn ohne einen solchen Führer könne der Mensch den Weg dorthin nicht finden.
Wohl dem, der einen Hund zum Freunde hatte.

Quelle unbekannt